Johannes Wojtysiak : Gedenken

Veröffentlicht: Braunschweiger Zeitung am 11.Januar 2020

„Wir haben dich, Gott, im Glauben erkannt.
Führe uns vom Glauben
zur unverhüllten Anschauung deiner Herrlichkeit.“

aus der Oration des Sterbetages

Gott, der Herr über Leben und Tod, hat seinen treuen Diener

Johannes Wojtysiak
Pfarrer i. R.

geboren am 30. Mai 1933 in Peine,
zum Priester geweiht am 17. März 1957 in Hildesheim,
am 6. Januar 2020 in sein himmlisches Reich gerufen.
Pfarrer Johannes Wojtysiak übernahm im Jahr 1971 die Aufgaben des Pfarrers in St.
Petrus in Wolfenbüttel, wo er bis 1984 segensreich wirkte. Er engagierte sich für den Bau
des Roncallihauses, das zu einem offenen Haus für die ganze Stadt Wolfenbüttel wurde,
und unterstütze tatkräftig die Errichtung der Allerheiligen – Kapelle auf dem katholischen
Friedhof. Besonders lag ihm die Ferienfreizeitarbeit für Kinder, Jugendliche, Familien und
Erwachsene auf der Insel Ameland am Herzen.
Wir danken Pfarrer Johannes Wojtysiak für seinen segensreichen und engagierten
Dienst, der bis heute in das Leben der Pfarrei St. Petrus hineinwirkt. Wir wissen ihn nun
geborgen in Jesus Christus, in dem die Herrlichkeit Gottes sichtbar erschienen ist, und der
gekommen ist, damit wir das Leben haben und es in Fülle haben.
Für die Pfarrei St. Petrus, Wolfenbüttel
Pfarrer Matthias Eggers

Für das Dekanat Braunschweig
und die Pfarrgemeinde St. Aegidien, Braunschweig
Dechant Domkapitular Propst Reinhard Heine

Das Requiem für Pfarrer Johannes Wojtysiak wird am Dienstag, den 14. Januar 2020, um 11.30 Uhr
in der Pfarrkirche St. Petrus in Wolfenbüttel (Harztorwall 2) gefeiert. Dem schließt sich die
Beisetzung auf dem katholischen Friedhof in Wolfenbüttel (Schinkelstraße) an.

Ehrungen und Nachrichten

  • 03-07-2020
    Lieber Johannes, du hast Octavia und mir in deiner Northeimer Kaplanszeit - Ende der 50iger/Anfg. der 60iger Jahre - christliches Fundament für unser Leben gegeben; dafür danke und ewigen Gottesfriede​n Ekkehard Hunfeld
  • 29-03-2020
    Er war bei unserer Hochzeit (1998) der 3. Geistliche. 2 standen am Altar, er saß an der Orgel, wofür ich ihm bis heute dankbar bin. Daher bleibt er für uns unvergessen. Gott hat ihn nun zu sich gerufen. Möge er bei ihm in Frieden ruhen.
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